Sonntag, August 03, 2014

Es war...

...mir ein Fest.

Und das ist nicht gelogen.

Auf der Hochzeitsfeier erschien ich am späten Abend. Die Brauteltern gaben mir den Schlüssel ihrer altgedienten, topfitten Familienkutsche und ich fuhr die Gäste, die dies brauchten, zu ihrem Hotel oder nach Hause.

Unter den zunehmend missbilligenden Blicken der vor dem Lokal wartenden gewerblichen Taxifahrer, gewiss.

Geschmeidig.

Es war ein strahlendes Fest und ich genoss, gut beschäftigt bis vier Uhr in der Früh.

Dann brachte ich mich selbst heim.

Müde und zufrieden.

Setzte mich noch auf meinen Balkon, bis ich fror und hatte dann die nötige Bettschwere.


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